Ansaug Abgaskrümmerdichtung

Freitag, 07. Februar 2020, 23:53:01


  • Guten Abend,

    als nächstes steht diese Dichtung auf meiner Liste.
    Habe sogar eine originale vom Opel Händler erstanden.
    Er bietet Altopelteile an. Da dachte ich mir lieber etwas teurer und original als Nachbaudichtungen.....
    Die spezielle Inbusverlängerung von der Edelschmiede für diese eine spezielle
    Schraube habe ich mir auch schon besorgt.
    Dafür muss ja die Feder ausgehangen werden...

    Ich habe in Erinnerung, daß hier im Forum mal ein Erfahrungsbericht gestanden hat.
    Finde ihn aber im Archiv nicht mehr wieder.

    Theoretisch kann ja die komplette Auspuffanlage verbaut bleiben.
    Da das Hosenrohr aber schnell am Längsholm anstößt, stelle ich mir das sehr knifflig vor.

    Habt ihr Erfahrungen mit dem Tausch dieser Dichtung ?
    Tipps?

    Einen lieben Gruss
    Volker aus Münster
    Pyro2610
     
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Samstag, 08. Februar 2020, 08:46:08


  • Das Thema wird wahrscheinlich im Thread sein,
    der den Austausch der Zylinderkopfdichtung beschreibt.
    Aber gut.

    1.
    Einen Wagenheber von der rechten Seite auf Höhe der Wagenheberaufnahme
    unter das Hosenrohr schieben. Anheben, nur soweit, das die Abgasanlage
    gerade unterstütz / aufgefangen wird.

    2. Altes grosses Stofftuch über das rechte Innenradhaus legen. Damit vermeidet
    man Kratzer.

    3.
    * Ansaugschlauch ab
    * Schlauch zum Bremskraftverstärker ab.
    * Rückseite der Ansaugbrücke ggf. das Massekabel ab.

    4.
    Von Aussen nach Innen die Imbusschrauben lösen.
    Achtung: Es sind Vielzahl mit Rostansatz innen. Die "lange" Imbusnuss einstecken,
    auf guten Sitz achten und dann mit dem Hammer leicht einschlagen. Dadurch wird sie
    tiefer in die Schraube geführt und bekommt einen besseren Sitz / Halt. Wenn diese alle
    lose sind, rausdrehen. Die Ansaugbrücke ist frei und kann zur Seite gelegt werden.

    Dann die beiden 6 kant Schrauben Aussen lösen. Je eine hält den Krümmer.
    Jedes Krümmerteil ist durch einen Bolzen geführt. Schrauben rausdrehen
    und vom Bolzen ziehen. Dieser kann jetzt zur Seite gelegt werden. Runterfallen tut
    er nicht, ist ja vom Wagenheber unterstützt.
    Wenn man möchte, kann man diese Einheit mit einem Expandergummi (Draht)
    um das Haubenscharnier zur Seite fixieren.

    5.
    Nun kann die Krümmerdichtung "auch" von den Zentrierbolzen gezogen und
    weg genommen werden.

    6.
    Einbau in umgekehrter Reihenfolge.

    * Krümmerdichtung auf diie Zentrierbolzen.

    * Abgaskrümmer auf die Zentierbolzen schieben und NUR wieder vorne wie hinten
    die 6 kant Schraube rein und leicht anziehen.

    * Dann die Ansaugbrücke ansetzen und mit den Innen "gereinigten" Imbusschrauben
    ansetzen. Sind alle Schrauben angesetzt, dann von Innen nach Aussen anziehen.
    Den Wagenheber unter der Abgasanlage ablassen.
    Dabei ruhig mal Ansaug- und Abgasanlage hin und her bewegen um Verspannungen
    = dadurch erneute Undichtigkeit zu vermeiden.

    * Dann die anderen Teile wieder anschliessen / -bauen.

    Kein Hexenwerk.
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Samstag, 08. Februar 2020, 22:44:30


  • Hallo Klaus,

    wenn es tatsächlich einen Thread gibt, dann verweise mich bitte darauf.
    Ansonsten bedanke ich mich für den Beitrag .

    Als dein Forum UMGEZOGEN ist, sind nicht alle Beiträge übernommen worden....
    Ich weiß, daß du speziell den Austausch der Ansaug -Abgaskrümmerdichtung mal
    selbst durchgeführt und beschrieben hast.

    Gruss
    Volker
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Sonntag, 28. Februar 2021, 09:15:25


  • Mahlzeit zusammen,

    da sich der originale Thread wohl nicht mehr auffinden lässt stelle ich meine Frage hier:

    Weiß jemand von euch, ob man bei einem 3.0E-Motor die Dichtung vom C30NE verbauen kann? Also speziell ob die Kopfgeometrie nach außen identisch ist?
    Ich mag die Idee, dass über Hitzeschutzbleche die Ansaugluft etwas von den heißen Abgasen abgeschirmt wird und finde die Lösung sehr elegant. Natürlich ist mir auch klar, dass es sich um unterschiedliche Zyl.-Köpfe handelt...aber ich könnte mir eben vorstellen, dass sie nach außen identisch sein könnten ;)

    Hier mal ein Link auf eine solche Dichtung:

    https://www.euautoteile.de/teil/ajusa/7246600

    viele Grüße
    Goldie
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Sonntag, 06. Juni 2021, 17:58:26


  • Guten Abend,

    nachdem ich die Ansaug-Abgaskrümmerdichtung erfolgreich gewechselt habe, mußte
    ich leider feststellen, daß sie wieder undicht ist.
    30 E Motor.

    1.Habe eine originale Dichtung von Opel verwendet.
    2.Alle Schrauben mit Drehmoment von innen nach aussen angezogen.
    Immer schön jede Schraube abwechselnd ein bisschen. Anlageflächen meines Wissens
    schön sauber gemacht. Die alte Dichtung ging aber auch super runter.
    Da klebte nichts an Resten.

    Undicht ist die Dichtung wieder am Auslass 4/5 Zylinder.

    Habt ihr sowas auch schon mal erlebt, oder eine Erklärung dafür ?

    Gruss
    Volker
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Sonntag, 06. Juni 2021, 20:09:27


  • Ich muss noch hinzufügen, dass die Dichtung schon einige Zeit verbaut ist.
    Bin bestimmt schon ein paar Tausend Kilometer gefahren.
    Ohne Probleme.
    Ich tippe auf Materialschwäche.
    Natürlich könnte es auch eine nicht plane Stelle am Krümmer liegen.
    Etwas schwer festzustellen, da er ja nur ein kleines Stück zurück gezogen werden kann.

    Was meint ihr ?

    Gruss
    Volker
    Pyro2610
     
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Montag, 07. Juni 2021, 06:26:32


  • Moin Volker,

    eine "Ferndiagnose":

    Grundsätzlich kann ich mir ein Verziehen des Krümmers auf Grund vom:

    * Alter nicht vorstellen. Entweder war er bereits verzogen, jetzt neu? NEIN !
    Auch dein Fahrstiel passt nicht dazu, der er eine solch hohe Hitze erreicht,
    das er sich verzieht.

    * Materialschaden, eigentlich NEIN. Das müsste dann schon sehr blöd gelaufen sein.

    * Spannung im Verbaut: JA!

    "Ich" vermute auf eine kleine Verspannung beim Zusammenbau,
    die entstanden ist. Die jetzt durch:

    * wegbrennen des Materials hörbar wurde.

    * Sich durch setzen des Krümmers jetzt zeigt.

    Wodurch kann sich der Krümmer setzen?

    * Vibration
    * Temperatur
    * Aufsetzen den Anlage

    "Meine" Vermutung:

    Waren die 2 Schrauben jeweils vom Flansch gelöst :?:

    Wenn nein, vermute ich hier die Ursache, dass dort sich eine leichte Verspannung
    gebildet hat. Diese sich durch oben genannte Einflüsse gelöst hat.

    FRAGE:
    * Hast du beim Anziehen der Schrauben auch mal mit der Hand am Hosenrohr
    gerüttelt. Damit kann man kleine Verspannungen lösen.

    * Beim Festziehen der Schrauben, war wie lange der Wagenheber als Stütze
    drunter? Bzw. zu welchem Zeitpunkt / Stadium hast du ihn abgelassen?
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Montag, 07. Juni 2021, 21:20:26


  • Hallo Klaus, ich antworte mal zwischen den Zeilen,
    ="gentleman-driver"]Moin Volker,

    eine "Ferndiagnose":

    Grundsätzlich kann ich mir ein Verziehen des Krümmers auf Grund vom:

    * Alter nicht vorstellen. Entweder war er bereits verzogen, jetzt neu? NEIN !
    Auch dein Fahrstiel passt nicht dazu, der er eine solch hohe Hitze erreicht,
    das er sich verzieht.
    RICHTIG ! ICH FAHRE SEHR BEHUTSAM MIT DEM AUTO. DAS DU DAS NOCH WEIßT??
    WENN ER WARM IST, FAHRE ICH ABER AUCH ETWAS ZÜGIG. ABER ICH BRAKE NICHT.
    BRAKEN IST EIN WORT AUS WESTFALEN. BRAKEN GLEICH RASEN.
    ABER EINE FLOTTE FAHRT SOLLTE DIE DICHTUNG DOCH AUSHALTEN.
    DAFÜR IST DAS AUTO JA AUCH GEBAUT UND VORGESEHEN.

    * Materialschaden, eigentlich NEIN. Das müsste dann schon sehr blöd gelaufen sein.
    JA,DAS WÄRE ECHT SELTEN. IST SOGAR EINE ORIGINALE.
    IST AN GENAU DER GLEICHEN STELLE UNDICHT.
    SPRICHT DANN JA DAFÜR, DASS DER KRÜMMER AN DER STELLE NICHT IN ORDNUNG IST.

    * Spannung im Verbaut: JA!
    HABE BEWUßT ALLE SCHRAUBEN IMMER GLEICHMÄSSIG ABWECHSELND ANGEZOGEN.

    "Ich" vermute auf eine kleine Verspannung beim Zusammenbau,
    die entstanden ist. Die jetzt durch:

    * wegbrennen des Materials hörbar wurde.

    * Sich durch setzen des Krümmers jetzt zeigt.

    Wodurch kann sich der Krümmer setzen?

    * Vibration
    * Temperatur
    * Aufsetzen den Anlage

    "Meine" Vermutung:

    Waren die 2 Schrauben jeweils vom Flansch gelöst :?:
    DIE FRAGE VERSTEHE ICH NICHT,SORRY.
    ICH HABE ALLE INBUSS UND DIE ZWEI ÄUSSEREN 15-er SCHRAUBEN GELÖST.
    MUSS ICH JA. ODER MEINST DU ANDERE?

    Wenn nein, vermute ich hier die Ursache, dass dort sich eine leichte Verspannung
    gebildet hat. Diese sich durch oben genannte Einflüsse gelöst hat.

    FRAGE:
    * Hast du beim Anziehen der Schrauben auch mal mit der Hand am Hosenrohr
    gerüttelt. Damit kann man kleine Verspannungen lösen.
    JA.DAS HABE ICH GEMACHT. LIES SICH ABER AUCH ALLES SEHR GUT MONTIEREN.
    DIE DICHTUNG HAT JA SOGAR ZWEI AUSSPARUNGEN FÜR DIE BOLZEN , WO SIE
    AUFGESTECKT WIRD. SOMIT IST SIE BEI DER MONTAGE JA IN POSITION.

    * Beim Festziehen der Schrauben, war wie lange der Wagenheber als Stütze
    drunter? Bzw. zu welchem Zeitpunkt / Stadium hast du ihn abgelassen?[/quote]
    DER WAGENHEBER WAR NATÜRLICH DIE GANZE ZEIT UNTERSTÜTZEND DRUNTER.
    SONST HÄTTE ICH JA DIE GANZE ANLAGE HOCHHEBEN MÜSSEN.
    Pyro2610
     
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Montag, 07. Juni 2021, 21:26:16


  • Ich habe heute mal zur Kontrolle die Krümmerschrauben auf den festen Sitz
    kontrolliert.
    Siehe da. Ich konnte alle Schrauben nachziehen.
    Natürlich mit dem passenden Drehmoment.
    Das zeigt, dass sich die Dichtung ordentlich gesetzt/ nachgegeben hat.
    Das Rep Buch gibt aber an, dass ein nachziehen nicht erlaubt ist.
    Es hat aber leider nix gebracht.
    Das zischeln ist nur im kalten Motorlauf zu hören. Ganz bisschen.
    Bin da halt echt ein Pingelkopp.
    Wenn der Motor warm ist , ist es weg.
    Aber ich glaube, dass es schwierig ist, so ein komplexes Konstrukt wirklich dicht zu bekommen.
    Ansaugseite und Abgasseite auf eine Seite zu verlegen, ist aber auch wirklich blöd gelöst.
    Das geht beim W124 echt besser.
    Querstromkopf und so…..

    Werde auf jeden Fall eine neue von Reinz verbauen. Und mein Glück versuchen.

    Gruss
    Volker
    Pyro2610
     
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Dienstag, 08. Juni 2021, 06:59:19


  • Den Fehler, so meine ich, habe ich in deiner Antwort gefunden.
    Den Fehler hast du selber beschrieben.

    Dazu später mehr.

    Allgemein:

    * Der Krümmer kann nicht krumm sein. Schrieb ich bereits.
    Ausnahme, das lässt dein Fahrstiel nicht zu, wenn über eine lange, sehr lange
    Strecke Vollgas gefahren wird und dadurch extrem hohe Abgastemperaturen dort,
    an der undichten Stelle durchblasen. Das ist hier nicht Fall.

    * Bläst es an der Dichtung, so verbrennen dort und lösen sich feinste Teilchen.
    Dieser anfangs sehr kleine Durchlass vergrössert sich, je länger = je mehr km
    damit gefahren wird. Ein "Nachziehen" hilft gleich am Anfang, dann nicht mehr.


    Der Fehler und wie ich vermutet habe:

    Pyro2610 hat geschrieben:DER WAGENHEBER WAR NATÜRLICH DIE GANZE ZEIT UNTERSTÜTZEND DRUNTER.
    SONST HÄTTE ICH JA DIE GANZE ANLAGE HOCHHEBEN MÜSSEN.


    .... die "ganze" Zeit ....... :?: :?: :?: :cry: :cry: :cry:

    Hier liegt der Fehler :!: :!: :!: :!:

    Dadurch hast du der gesamten Anlage eine "bestimmte" Position vor gegeben und
    in dieser die Schrauben angezogen. Das ist auch der Grund, weshalb jetzt du
    die Schrauben hast noch nachziehen können. Es hat sich durch Temperatur,
    Vibration gesetzt, was wieder zur Undichtigkeit führte.


    Korrekt ist die Montage so:

    Die mit dem Wagenheber angehobene Anlage über die 2 Positions-Bolzen
    schieben. Dann die "beiden" äusseren 6 Kantschrauben 2/3 eindrehen.
    Anschliessend die Ansaugbrücke und die Imbus-Schrauben ebenfalls 2/3 eindrehen.

    Die Anlage ist positioniert. :)

    Jetzt den Wagenheber "WEG NEHMEN"!

    Nun, wie du es richtig gemacht hast, von der Mitte nach Aussen alle Schrauben
    Stück für Stück anziehen. Dabei mit der Hand immer wieder an der Ansaugbrücke
    wie Abgasanlage leicht rütteln / klopfen. So setzen sich beide Teile an den Zyl-Kopf an

    Dann, wenn du es willst, mit dem Drehmomentschlüssel.

    Nicht mehr, nicht weniger :roll: :roll: :roll:


    Fazit:
    Neue Dichtung, neuer Anlauf und es wird. ;)


    Pyro2610 hat geschrieben:Aber ich glaube, dass es schwierig ist, so ein komplexes Konstrukt wirklich dicht zu bekommen.
    Ansaugseite und Abgasseite auf eine Seite zu verlegen, ist aber auch wirklich blöd gelöst.
    Das geht beim W124 echt besser.
    Querstromkopf und so…..


    Es ist weder komplex, noch schwierig es dicht zu bekommen.
    Egal ob "Querkopf" oder wie hier. Wird es richtig gemacht, spielt es keine Rolle.


    Pyro2610 hat geschrieben:
    Waren die 2 Schrauben jeweils vom Flansch gelöst :?:
    DIE FRAGE VERSTEHE ICH NICHT,SORRY.
    ICH HABE ALLE INBUSS UND DIE ZWEI ÄUSSEREN 15-er SCHRAUBEN GELÖST.
    MUSS ICH JA. ODER MEINST DU ANDERE?


    Du schreibst hier von den Schrauben am Kopf.

    Ich schrieb und fragte von den jeweils 2 Schrauben am Flansch.

    Flansch ist das Teil, dass das Hosenrohr am Krümmer befestigt.
    Vorsicht: Diese Schrauben reissen gerne ab. :o

    Ein lösen kommt nicht in Frage, da ja der Fehler gefunden wurde.


    "Danke", gern geschehen.
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