R/heim-Hondon de las Nieves(E)-Andorra-Fontanellato(I)-R/hei



  • Eine weitere Einladung, auf einen Kaffee vorbei zu kommen,
    ist eingetroffen.

    "Monzamann", Tilo hat mich eingeladen.
    Er arbeitet in Salon de Provence, Süd Frankreich, ist mit einem seiner Monza
    dort.

    Es liegt auf meiner Rükfahrstrecke, A 45, vom Termin in Perpignan kommend,
    Sorti 14, ausfahren. Grossraum Marseille.

    Es ist diese Offiziersschule.


    *



    2 Deutsche, 2 Monzabesitzer, die sich dort im Süden perl. kennen lernen. Prima. ;)
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  • Ca. 36 Stunden noch, bis zur Abreise.

    Alles, fast alles besorgt, was zu bekommen war
    und Reiner an Wünschen geäussert hat.

    *




    Technische Durchsicht am Monza durch geführt.

    Monza ist bereits gut beladen.
    Koffer grösstenteils gepackt.

    Espaniol & Italy

    ich komme.


    *
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  • 20 Stunden vor dem Start, Kofferraum beladen.
    Eine Tasche kommt noch rein.

    Rücksitzbank ebenfalls beladen.

    *
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  • Heute in Süd Spanien entdeckt.

    Mehr dazu und zum Platz, nach meiner Rückkehr hier im Bericht.
    Dateianhänge
    *
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  • I am back!

    Monza sehr gut gelaufen, Fahrer glücklich, darüber und von all dem,
    was er erleben durfte / konnte.

    Berichte, ja, Mehrzahl, folgen.
    Ich werde es themabezogen in entsprechenden Rubriken posten.
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  • Die Reisedokumentation.

    Teil 1:

    Der Tag, der Abreise, näherte sich.

    Reiners Wünsche waren besorgt. U. a. 4 Kartons von diesem Angebot:

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    Ein Karton mit "Zucker" Zwieback wurde mir geliefert.
    Alles da und ich packte am Samstag den Monza.
    Mehr geht nicht:

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    Neben dem Navi, sicherheitshalber auch alt bewährtes:

    Bild

    Der Sonntag war dazu geplant, Ruhe zu haben, vor der langen Fahrt.
    Denn, diese musste ich in der Vorbereitung umplanen. JA! :o

    Grund:
    Reiner erzählte mir am Telefon, seine Liebe zum italienischem "Parma-Schinken".
    Auch den Unterschied zw. dem Parmaschinken und dem spanischen Serrano-Schinken.
    Ganz klar, der "Parma"-Schinken ist sein Favorit.

    Ich, mit meinen sehr guten italienischen Kontakten, kontaktierte Emanuelle
    in Modena, ohne das Reiner etwas darüber wusste. Ich mailte auf englisch meinen
    Wunsch, einen "ganzen" Schenkel ohne Knochen bei ihm zu kaufen. Den würde ich
    am Montag, bis Mittag, bei ihm holen.

    Soweit alles gut.

    Dann, am Samstag, ein Telefonat vom Reiner. Was ich jetzt hörte, lies mein Herz
    stehen. Reiner erzählte mir, er habe gerade einen ganzen "Patta-Negra", die Edel-
    Version vom Serrano-Schinken, für seine Gäste gekauft. :cry:
    Ich erschrak und dachte mir: Was machst du jetzt :?: Ich kann ihm doch nichts
    vom Parma-Schinken sagen. Soll ich noch den holen oder nicht :?: Dem Emanuele
    habe ich den Kauf zu gesagt. Sehr schwierige wie peinliche Situation. :roll:

    Durch die Zeilen versuchte ich eine Antwort vom Reiner zu bekommen, ohne mit dem
    Eigentlichen raus zu rücken. Ich weiss nicht, ob mir es gelungen ist.
    Es bleibt wie es ist, ich fahre von zu Hause aus direkt nach Modena zum Emanule.


    Es kam noch schlimmer :!:

    Sonntag ein Anruf von ihm. "Kannst du mir noch eine Sense besorgen :?: "

    Ich:
    Reiner, ich bin in Bayern und es Sonntag, da hat nichts offen :!:

    Reiner:
    Ja, schon. Doch Morgen, vor der Abfahrt, meinte er.

    Er war ja der Meinung, meine Reiseroute verläuft so. Nämlich:
    Rosenheim - München - Stuttgart - Karlsruhe - Freiburg und
    dort nach Frankreich rüber, runter nach Marseille.

    Das ich komplett eine andere Route, diese.
    Gelbe Punkte, der Verlauf der Hinfahrt.
    Rote Punkte, die der Heimreise mit all ihren Zwischenstopps.

    Bild

    Also über den Brenner nach Italien fahre, wusste er nicht. Erst recht nicht,
    das ich eine Deadline um 12.00 Uhr in Modena (Italien) habe.

    Ich:
    Ich schau was ich tun kann. Wenn er nichts von mir hört, habe ich nichts bekommen.

    Nach dem Telefonat, gegooglet. BayWa, Öffnungszeit = 6.30 Uhr passt.
    Doch leider nur Baustoffe. Ich fragte eine Nachbarin und erhielt einen guten Tipp.

    Dort die Öffnungszeit: 8.00 Uhr. Spät, ich will jedoch nichts unversucht lassen.
    Also, den Beginn des morgigen Abreisetages kurzfristig neu geplant.
    Ehrlich gesagt, fiel es mir sehr schwer. Im Kopf hatte ich Mental alles geordnet und
    gespeichert. War sehr gut auf die ca. 2.100 km eingestellt. Jetzt musste ich mich
    der neuen Herausforderung stellen.


    Sonntag, die Abreise


    mit diesem KM-Stand:
    Bild


    Bzgl. der Deadline in Modena fuhr ich bereits um 7.15 Uhr los. Der erste Weg führte
    mich ca. 22 km in entgegen gesetzter Richtung und das während der Rushhour, zu
    dem landwirtschaftlichen Handel.
    8.00 Uhr, sie öffneten und ich war da. Auch eine Reiners Wünschen entsprechende
    Sense samt Stiel und Schleifstein war schnell gefunden. Dank guter Beratung dort.
    Bezahlen und zum Auto.

    Schnell noch Photos gemacht und Reiner zugemailt:

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    Der Monza war einschliesslich Rücksitzbank voll bepackt. Doch auch dafür
    habe ich noch einen Platz gefunden. Das Sensenblatt mal ganz tief in den
    Analen des Kofferraums. Grenzkontrolle, man weiss ja nie.

    Schon kam eine mail von Reiner mit folgenden Text:
    "Wo ist der Schleifstein?"

    Ich verärgert darüber, schrieb ihm:
    "Musst du Bild grosss machen und guggen!"

    Wegen der langen Stauzeiten der Rosenheimer Rushhour musste ich einen anderen
    Weg zur Autobahn wählen. Einen längeren zwar, der jedoch einen, der keine Staus
    beinhaltete.

    Na, das kann wettertechnisch bis zum Brenner Pass heiter werden. Hoffentlich
    schaffe ich es rechtzeitig bis zum Emanuele. Denn der geht um 12.00 Uhr zu Tisch.

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    So, nach ca. 330 km stand ich um ca. 11.30 Uhr vor der Portea von Emanuele
    in Modena. eine Pause konnte ich mir nicht erlauben.

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    Emanuele stand da und wartete schon. Ich habe ihn beim Verlassen der
    Autostrada angerufen.

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    Er zeigte mir seine heiligen Produktions-Hallen. Angenehm kühl dort.
    Anschliessend folgte das grosse Produkttesten:

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    Nun brachte er mir meine Bestellung. 8,5 kg ohne Knochen:

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    Noch schnell ein Selfie:

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    Und noch mit einem Poster, von seinem ehemaligen OPEL GT:

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    Bezahlt, verabschiedet, jedoch nicht ohne eine Einladung von ihm zu
    erhalten. Wenn ich nach 3 Wochen, bei meiner Rückfahrt von Fontanelatto
    bin und bis 12.00 Uhr bei ihm bin, bin ich zum Lunch eingeladen.
    Ein Mann, ein Wort.

    Kurze Wegerklärung zu Autostrada und los ging es.
    Der lange Weg von ca. 1.700 begann.

    Modena Richtung Parma, dort am AB-Kreut runter nach La Spezia, an Mittelmmer.
    Phantastische Autobahn. Rauf / Runter, Links / Rechts und leer. :D

    Vor La Spezia rechts nach Genua.. Danach über die Grenze nach Frankreich.
    Hier nach über 500 km der nächste Tankstopp und die erste Paus seit Modena.

    Jetzt nur immer am Mittelmeer entlang, Richtung Spanien.

    Der Tag neigt sich:

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    Marseille war umfahren, Montpellier passiert.
    Kurz vor 3.0 Uhr, inzw. Dienstag, eine Schlafpause:

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    Nach gut einer 3/4 Stunde schlafen, ging es weiter. Ca.800 km noch vor mir.
    Der Tiefpunkt an Müdigkeit war erreicht. Doch die aufgehende Sonne,
    das erwachen = hell werden des Tages über dem Mittelmeer und das im
    Rückspiegel gesehen, gaben wieder Kraft.
    Ein Frühstück, ein Kaffee, das ist es jetzt:

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    Es gab vom Personal noch ein grosses Interesse an meinem Monza und die Reise,
    die der Monza zu bewältigen hat.
    Weiter geht es an Perpignan vorbei zur Spanischen Grenze. Nach Überqueren
    weiter nach Barcelona und Valencia. Dort rechts rauf Richtung Madrid um dann
    mal links Richtung Alicante ab zu biegen. Danach heisst es irgend wo mal,
    rechts ab von der Autostrada. Was ich sah, war mir von meiner 2016 Reise her
    bekannt.

    Die Uhr zeigt: "13.43 Uhr" und ich stehe wo :?:

    Hier:

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    Nur noch durch den Ort, zum Reiner. Von oben ranfahrend hupte ich.
    Ich wurde nicht gehört, nicht bemerkt. Sie waren alle sehr beschäftigt.
    Erst als ich vor seiner Porta stand nahm man(n) mich wahr. Herzlich wurde
    ich empfangen. Erstaunt darüber, das ich bereits da bin. Damit bzw. so früh
    hat keiner mit mir gerechnet.

    Endstand, 2.183 km in weniger als 31 Stunden.

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    Jetzt hat der OPEL Monza erst ein mal eine Pause verdient.

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    Die Kampfspuren einer doch zügigen Reise:

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    Jetzt hiess es, schnellstens die Lebensmittel ausladen und in die Kühlung
    bringen. Danach mein Gästehaus: "Casa Klaus" beziehen.
    Jetzt den wohlverdienten Kaffee, die erfrischende Dusche und sich mit
    den bereits anwesenden Gästen bekannt machen.

    Runter kommen, heisst es jetzt. Die Ankunft geniessen, was nicht lange anhielt.
    Meine Digi Kamera gab unverhofft ihren Geist auf und ich musste kurzfristig
    mir eine Neue kaufen. Ab in den Monza und nach Elche zum Media Markt.


    Die nächsten Tage standen im Schatten seines 60zigsten, sind privat
    und bleiben es.

    Der Monza präsentierte sich so in Süd Spanien, immer auf der Suche nach Schatten:

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    Ein paar Eindrücke von Reiners Hacienda möchte ich nicht vorenthalten.

    Neben dem Grundstück und auch in dieser Grösse, keine Seltenheit.
    Algave mit ihrem Blütenstengel:

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    Kakteen, die eine prächtige Blütenpracht entwickelt.
    Die Schnecke stört sich nicht an den Stacheln:

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    Auch das ist öfters dort zu sehen, Tiere:

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    Eine Sonnenanbeterin, in den Blüten am Eingang, Torbogen:

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    Mittwoch, einen Tag später, Reiners Geburtstag. Jetzt war es Zeit, ihm seinen
    "Parma-Schinken" zu überreichen. Über Nacht hatte ich ihn im Monza kühl
    versteckt gehalten:

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  • Teil 2:


    Mit der Überreichung des Parma-Schinkens aus Modena, Italien,
    beendete ich den Teil 1 der Reisedokumentation.

    Mit dem Spanischen "Pata Negra" beginne ich Teil 2. ;)

    Pata Negra ist die exklusive Variante des Serrano-Schinkens. Dieser stammt
    von den "schwarzen" Schweinen, die die letzten Monate "NUR" mit Eicheln
    gefüttert werden. Auch hier gibt es verschieden lange Reifezeiten.

    Nachdem der Parma-Schinken den Gästen vorenthalten wurde, durften sie sich
    am Pata Negra bedienen. Ich sage nur: "Köstlich!"

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    Jetzt möchte ich Euch ein wenig die Ortschaft: "Hondon de las Nieves"
    vorstellen. Sie liegt ca. 30 km von Alicante weg, im Landesinneren.

    Die Flaniermeile, das Centrum:

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    Bei Einbruch des Abends:

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    Das hier gezeigte Gebäude, bei Tag und man achte auf die "Uhrzeit":

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    und, knapp 13 Stunden später, bei Nacht:

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    Markant für die gesamte Region dort, ist: Egal wo man hin kommt, in den Orten,
    den Städten, wenn man über Land fährt, die Strassenbeleuchtung wie die an den
    Haciendas ist "gelblich". Somit immer ein "warmes" Licht.
    Eine sagenhafte Atmosphäre:

    Bild


    Am Abend, nach dem Essen bei Vicence in La Marina, ging es zu Fuss
    noch ans Mittelmeer. Hier modellierte ein Künstler sein Können in den
    Sand. Wer wollte, konnte sich mit einer Spende für seine Leistung
    erkenntlich zeigen:

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    Die Gäste kamen Schlag auf Schlag am Aeroporto Alicante an.
    Freitag hiess es: "Feiern" und das, oben zu Beginn des Stadtplatzes
    in Hondon, im:

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    Gäste werden nicht gezeigt, Privatsphäre, dennoch so viel.
    Der Abend wurde musikalisch von diesen Beiden gefüllt.
    Reiner liebt die: "Gipsy Kings" und das brachten sie vollendet.
    Was für ein Genuss, auch für mich:

    Bild


    Unterbrochen wurde der Abend durch einen Auftritt der ortsansässigen
    Folklore Gruppe in landesüblicher Tracht:

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    Danach, Reiner in der Runde dieser Damen bei einem guten Schluck:

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    Ich hatte Reiner angeboten, für seine Gäste den Hol- und Bringservice
    zu machten. So konnte er sich voll und ganz seiner Feier widmen.
    Trotz vieler Fahrerei hatte ich neben dem Essen und dem Photographieren
    Zeit, mich auch dem Genuss hin zu geben.
    Sei es bei der Musik:

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    Oder auch dem Genuss eines Zigarillos. Das als eigentlicher Nichtraucher,
    aber ehemaliger Raucher (20 Jahre her), egal, es passte und schmeckte:

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    Der Samstag nach der Feier (für mich bis 3.30 Uhr) verlief etwas ruhiger,
    doch die Hacienda war stetig gut besucht. Das zum Frühstück bereits wieder.
    Sonntag hiess es für die Meisten, Abschied nehmen, Abflug nach Hause, Deutschland.
    Mit 3 Autos brachten wir 9 Personen zum Aeroporto.

    Doch die folgende Woche war nicht viel ruhiger. Ein paar Nachzügler kamen.

    In der 2ten Wochenhälfte nahm ich mir einen 1/2 Tag Auszeit.
    Ich fuhr alleine zu der Teteria:

    "Carmen del Campillo".

    Dort war ich bereits 2016 mit Reiner, jetzt mit seinen Gästen.
    Ich brauchte jetzt ein paar Stunden für mich alleine.

    Mit der Dokumentation darüber geht es in Teil 3 weiter. ;)
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  • Teil 3:

    am späteren Nachmittag sind wir mit Gästen zu der Teteria:

    "Carmen del Campillio"

    http://www.carmendelcampillo.com/

    nach Crevillente gefahren.
    Reiner zeigte sie mir bereits 1/2 Jahr, 10.2016, zuvor.
    Siehe dazu den Forumsbericht:

    viewtopic.php?f=17&t=852

    Teil 8.

    Daher jetzt und hier nur eine kleine Bebilderung darüber.


    Bild


    Auf halber Strecke, zwischen Hondon de las Frailess und Crevillente ein Stop,
    für die Gäste um die Aussicht, den Ausblick zu geniessen.

    Zeit für mich, mich mal in dem Thema "Selfi" aus zu probieren:

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    Vorab Info:
    5 Tage später habe ich mir einen 1/2 Tag Auszeit genommen
    und bin die Strecke mit meinem Opel Monza 3.0 E alleine mal abgefahren.
    Die gemachten Bilder, von der Tour, folgen in dem übernächsten Teil ;)


    Als wir uns zu einen herrlichen Tee mit Gebäck zusammen gesetzt hatten,
    über den Dächern der Teteria:

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    Oh man, das sau gute Gebäck und soooooooooo süss:

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    Die Heimfahrt erfolgte bei Dunkelheit. Eine kleine Parkbucht an der Passstrasse
    erlaubte, weil frei, einen Stop.

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  • Teil 4.1:

    5 Tage danach habe ich mir den Nachmittag als Auszeit genommen.
    1/2 Tag mal nur für mich. Weg von dem ganzen Trubel.

    Ich wollte die fantastische Strecke zur Teteria: "Carmen del Campillio"
    in aller Ruhe fahren. Anhalten wo es mir beliebte, Bilder machen und geniessen.

    Zur Erinnerung:
    2016, mein erstes Ankommen beim Reiner führte mich vom Mittelmeer über
    Crevelliente zu ihm. Das über diesen Gebirgszug. Ich konnte die ganzen Eindrücke
    gar nicht verarbeiten. Während meines 1. Aufenthaltes fuhr Reiner mit mir dort
    hin.
    2017, jetzt, bei meinen 2. Aufenthalt bei ihm fuhr er den Hinweg.
    Ich bei Dunkelheit zurück. Jetzt musste ich es für mich in Ruhe erleben.


    Ich nehme euch jetzt mit auf diese Fahrt. Fahrt mit und Geniesst einfach. :D


    Start ist: Hondon de las Nieves. Rechts nach Hondon de las Frailess. Dort im Ort
    links Richtung: Crevillente.

    Nach einigen Kilometern beginnt die Gebirgsfahrt:

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    Die Kuppe des Gebirgszuges ist geschafft. Ein Platz zum Anhalten und zum verweilen.
    Nach vorne nach Crevillente zu blicken. Nach hinten, das gerade passierte Gebirge:

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    Weiter geht es. Noch eine kleine Anhöhe, dann das Tal mit Crevillente:

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    Aufpassen, der Ausblick, diese Faszination lenkt den Fahrer sehr schnell ab und
    er übersieht die kleine unauffällige "Schwarz / Weisse" Hinweistafel zum Abbiegen:

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    Nun beginnt ein Abschnitt, wo Reiner behauptete, der Opel Monza 3.0 E
    wird es "ohne" Aufsetzen des Unterbodens nicht schaffen. Ich war überzeugt,
    er schafft es "ohne". Wir, ich werde es probieren und sehen. Los geht es:

    Noch kein Problem in Sicht.

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    Eine Brücke. Die darunter liegende Schlucht führt das Wasser bei starken
    Regenfällen im Gebirge zum Mittelmeer. Trotzdem wird sie landwirtschaftlich
    genutzt. Apfelsinenplantagen stehen dort unten:

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    Apfelsinen werden bis zu 3 mal im Jahr dort geerntet:

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    So, nun wird es eng, sehr eng. :o
    Rechts, unerlaubt, daran vorbei, riskant. Dort könnte der Opel Monza 3.0 E
    aufsetzen. Bleibt nur Eines übrig. Versuchen den "Elefanten durch das Nadelöhr"
    zu chauffieren:

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    Ich bin drin, komme ich auch "ohne" Streifschaden durch :roll:

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    Ein Aussteigen gab es erst, als ich mit der gesamten Türlänge durch war:

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    Auch das gibt es: "Hügel" :!:

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    Geschafft, "ohne" auf zusetzen :D


    Ein hervorragende Stelle zum Anhalten. Blick nach Crevillente und ganz
    ganz ganz weit am Horizont, das Mittelmeer:

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    Die Apfelsinenplantagen:

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    Das "runde Rote" mit dem "weissen Balken" ist zu ignorieren:

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    Ein ehemaliger Rastplatz. Ein paar verwitterte Bänke zum Verweilen
    sind noch vorhanden:

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    Blütenstängel der Spanischen Agaven, WOW:

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    Nun die Mulde, die ich bereits kenne.

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    Links, Gewölbe. Durch die schiesst ebenfalls Regenwasser aus dem
    Gebirge in die rechts liegenden Auffangbecken:

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  • Teil 4.2:


    Bei dieser Unebenheit, wo fahre ich lang :?:
    Rechts durch den Schmodder oder links über die Hügel :roll:

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    Dort ist es wieder :?: Der Pfeil, der "Weisse", der den Weg sehr unauffällig weisst:

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    Dann bin ich auch schon dort:

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    Nach diesem kleinen Photoshooting, zurück zu Reiner's Hacienda.
    Links halten ;)

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    Noch mal "links" halten:

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    Dann wieder dort:

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    In bzw. mit dieser Schräglage durch. Es ist "nicht" das Bild, welches schief ist:

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    Es empfahl sich wirklich, durch statt links daran vorbei zu fahren:

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    Wieder auf der Hauptverbindungsstrasse nach Hondon de las Frailess:

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    Da hinten, da muss man drüber:

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    Doch zuvor noch ein kleiner Halt:

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    Weiter geht's "Berg auf":

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    Mit 10%:

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    Dort hinten rechts, da kommt der Halteplatz, den wir Tage zuvor bei Nacht
    schon nutzten:

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    Doch hier der unbeschreibliche Blick:

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    Noch diese Anhöhe passieren, danach kommt Hondon de las Frailess wieder:

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    Jetzt, bei den Vorarbeiten für und der Erstellung des Berichtes, bin ich nach
    wie vor so etwas von begeistert. Was für Stunden ich mit welchen Aussichten,
    Momenten und Fahrt erlebte, als wäre es erst Gestern gewesen.
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