durch eine massive ein stündige Kopf-OP zuvor, noch nicht fit für mehr. Nahm mir jedoch
den Termin = Immer der letzte Sonntag im August, fest in den Terminkalender.
Mit grosser Freude vernahm ich letzte Woche eine Message von Helga, die mich daran erinnerte und
zum Ausdruck brachte, sie würden sich freuen wenn ich wieder komme.
Da der Opel Monza 3.0 E gerade eine grössere Reparatur hatte, die mich vorrangig zum Sparen drängt,
tat ich das kund mit dem eher nicht zu kommen. Es sind doch 160 km.
Helga antwortete mir mit Verständnis und herzlichen Worten, da kann man nicht nein sagen. OK.
Zumal es ein sehr besonderes Treffen / Veranstaltung ist.
6.00 Uhr der Wecker. Stuhl, Sonnenschirm, Tisch, 20 ltr. voller Wasserkanister
bereits am Vortage in den Opel Monza 3.0 E geladen.
Ca. 7.30 Uhr Start mit einer kleinen Kühlbox. Pünktlich zur Eröffnung war ich dort.
Vom Einweiser dies für das Fahrzeug erhalten:
Unausgefüllt, da ich für den Opel Monza 3.0 E eine umfangreiche Auszeichnung
erstellt habe, die ich an dieser Stelle auslege.
Wie bereits 2025 ich sehr positiv bemerkte, sehr freundliche Ordner / Einweiser die mir
dann diesen Platz zuwiesen. Grosszügig mit Abstand zum Nachbarn. Stressfrei und ohne
Komplikationen alles. TOP !!!
Als Erstes ging ich hoch, in die Aeria der Verpflegung, der Musik und weiteren
Attraktionen, zu Helga um ihr zu sagen: Ich bin da!
Ganz herzliche Begrüssung von ihr, ein kleiner kurzer Plausch und ein Gruppenfoto:
Hier mit ihren Eltern, die Gründer dieser Veranstaltung:
Und hier zusätzlich mit Bruder und Schwägerin:
Auf dem Weg zurück zur Wiese, zum Opel Monza 3.0 E diese Perspektive:
Nun baute ich auf. Den Schutz vor direkter Sonnenbestrahlung:
* Sonnenfuss, der mit den 20 ltr. Wasser befüllt / beschwert wurde
* Die Sitzgelegenheit
* Den Tisch
Hinter meinem Opel Monza 3.0 E eine Reihe von Opel's:
Die keine Anstalten machten, "Hallo" zu sagen, gar mehr. Diese unhöfliche Haltung kenne ich
zu genügend und geht bis in die oberste Opelreihe nach Rüsselsheim Classic. Ich erinnere an
Classic Gala Schwetzingen 2024. Egal, leider ist die Szene so!
Die Sonne wandert, so wandert auch der Schatten. Folge: Der Gentleman-Driver muss
ebenfalls wandern, dem Schatten nach:
Dieses grüne Band, mit dem mich Helga überraschte ist nicht für freien eintritt.
Nein, denn die Veranstaltung ist Eintrittsfrei. Auch gibt es keine besonderen Bereiche,
die nur Personen mit diesem Band Eintritt erhalten. Tja, was hat es wohl damit auf sich
Es füllte sich schnell und sehr heftig, Heftig im positiven Sinne. Es ist eine gefragte wie
angesagte Veranstaltung. 2025 ca. 1.500 und 2026 ca. 2.000 Fahrzeuge. Oldtimer, Traktoren,
Zweiräder, Lkw's, und und und und Teilemarkt, Verpflegung, Musikkapelle so wie für die Kleinen
schöne attraktionen.
Mehrfach wurde ich auf den Opel Monza 3.0 E angesprochen. 2 ältere Herren, der Eine hat einen
GSE mit der Türverkleidung vom A1, mit Holz, Der andere einen A1 3.0 H, also die Vergaser-Version
mit 150 PS. Jedoch nicht damit gekommen.
Das nachfolgende Bild, aus dem Netz, wo ich, unbemerkt von mir, abgelichtet wurde, zeigt:
Auch die Jüngeren zeigten Interesse. Statt, wie im Netz immer wieder solche Bemerkungen wie:
* Was willst du mit den aufgespaxten Spiegeln
oder
* Was willst du mit den Türkensicheln
fragte diese Gruppe junger Menschen, höflich wie respektvoll, was es damit auf sich hat.
Die Zeit verging, die Ersten fuhren bereits. Hier ein FIAT 124, Europa-Version:
Zeit, für einen kleinen Rundgang.
Zuvor muss ich sagen:
Mein Schwerpunkt bei Teilnahmen liegt darin, ich bin eher Jener, der am Fahrzeug bleibt um
Interessierten Rede & Antwort steht / gibt. Mir ist es wichtig, dadurch den "Wert" dieses Coupes,
das von je her immer unter Wert publiziert und gehandelt wurde, anzuheben, zu verbessern.
Daher wenig Zeit, umher zu laufen, zu schauen. Gerade hier, wo es so weitläufig ist, ein so
umfangreiches Rahmenprogramm bietet.
Hier eine kleine Auswahl:
Zurück, dann diese Perspektive:
Dann ging ich in entgegen gesetzter Richtung auf diese Wiese und fand
Opel's. Der Commodore wurde mir von seinem Besitzer bereits avisiert.
Dann diesen BMW M1. Nicht der von meinem Nachbarn,
in dem ich bereits Probe sitzen durfte:
Da staunte ich, den diesen hatte ich erst vor 2 Tagen gesehen. Er stand dort bei
einer Werkstatt und wurde Stromtechisch überbrückt. Jetzt ist er hier:
Nicht weit entfernt, dieser Triumph. Nicht der Tiger, der kleine Bruder:
Wenn ich diesen sehe, einen FIAT 850 Spider kommen Erinnerungen hoch.
Der Bruder meiner ersten Freundin, Karin, hatte diesen und ich fuhr ihn
auch bereits 1972 mit ihr darin:
Wenn wir schon beim FIAT sind, dieser muss erwähnt und gezeigt werden:
Weiter geht es mit Raritäten:
Zeit wurde es, eine Pause zur Stärkung einzulegen. Dazu holte ich mir:
Dieser stand inzw. frei, mir vis a vis:
Nein, keine Bienen, die der Erdbeerkuchen anzog, sondern den verspürte ich im Nacken:
Und bevor er seinen Weg nach Oben, zur geöffneten Scheibe fortführte,
bat ich ihn weiter zu fliegen. Er folgte meiner Aufforderung ohne Murren.
Die Wanderung, dem Schatten zu folgen hielt an:
Man sieht, es hat sich zur Mittagszeit schon geleert.
Da erblickte ich diesen:
